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            <title>LDK-Emden 2026: Änderungsanträge</title>
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                <title>LDK-Emden 2026: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä1 zu wA22: Wölfe und Weidetierhaltung: der Tierschutz‑orientierte Herdenschutz als zentrales Handlungsfeld</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/100460/amendment/105209</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 23.04.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57177_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Für die Grünen in Niedersachsen hat der Individualtierschutz aller Tiere oberste Priorität (Tierschutzgesetz in Verbindung mit Art. 20a GG als Staatsziel). Wir fordern daher: </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Für uns Grüne ist das möglichst konfliktarme Nebeneinander der Weidetierhaltung und der heimischen Tierart Wolf Ziel unserer Politik. Der Wolf trägt zu einem gesunden, angemessenen Wildtierbestand bei. Konflikte mit der Weidetierhaltung müssen in erster Linie durch bestmöglichen Herdenschutz reduziert werden. Wir setzen uns dafür ein, dass die seit der Änderung des Bundesjagdgesetzes mögliche Bejagung des Wolfs in Niedersachsen auf schadstiftende Wölfe begrenzt wird. Der effektive Schutz des Wolfs ist dabei zwingende Voraussetzung, um den guten Erhaltungszustand zu sichern und<br>auszubauen.<br><br>Wir fordern daher: </strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:30:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu Ww1: Nachhaltige Wasserpolitik für Niedersachsen</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/99843/amendment/105188</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 23.04.2026)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/99843/amendment/105188</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57366_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 90 bis 92 einfügen:</h4><div><p>naturnaher Gewässer und Auen und sichern diese über die Landesraumordnung ab.<br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir Grüne wollen den Niedersächsischen Weg auch in der Fläche fortsetzen. In den Kommunen machen wir uns für die regionale Umsetzung und Ergänzung des Biotopverbundes stark, auf Landesebene setzen wir uns dafür ein, dass auch die „grüne Infrastruktur“ endlich als von "überragendem öffentlichen Interesse" gesetzlichen Vorrang bekommt.</ins><br>Im neuen Wassergesetz stärken wir die natürliche Gewässerentwicklung und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Änderungsantrag auf Grundlage von Ä3. Mit Änderungsantragsteller*innen Ä3 geeint.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:41:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu wA15: Abkehr von X – Unvereinbar mit Grünen Werten</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/abkehr-von-x-unvereinbar-mit-grunen-werten-14601/105181</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 15.04.2026)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/abkehr-von-x-unvereinbar-mit-grunen-werten-14601/105181</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57177_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 4:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Soziale Medien haben sich für viele Menschen als primäre Informationsbeschaffungsquelle etabliert. Politische Debatten finden immer auch online in den sozialen Netzwerken statt. Journalist*innen bedienen sich in ihrer Berichterstattung Beiträgen aus sozialen Netzwerken.<br><br>Die Nutzung von soziale Netzwerken stellt ein notwendiges Kommunikationsmittel für viele Amts- und Mandatsträger*innen dar.<br>Leider sind viele soziale Netzwerke so programmiert, dass die Algorithmen Hass und Hetze fördern. Auf der Plattform X werden nicht zuletzt durch die KI Grok menschenverachtende Inhalte produziert und gestreut. Die EU hat deshalb zurecht ein Verfahren gegen X eingeleitet.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die LDK stellt fest, dass die Benutzung von X durch Amts- und Mandatsträger:innen sowie Gliederungen der Partei nicht mit den Grünen Grundwerten zu vereinbaren ist. Ihre Accounts bei X sollten daher gelöscht werden, um ein klares Zeichen zu setzen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Landesverband ist aufgrund dieses Geschäftsmodells seit einigen Jahren nicht mehr bei Twitter/X.<br>Die Entscheidung, ob und welches soziale Netzwerk Amts- und Mandatsträger*innen nutzen, ist dennoch eine individuelle Entscheidung.<br>Der Landesverband wird in Zusammenarbeit mit der LAG Digitales und Medien den Amts- und Mandatsträger*innen eine Handreichung mit Empfehlungen zu den bekannten sozialen Netzwerken erstellen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:16:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu wA23: Bildung ist keine Ware – Studierende entlasten und soziale Spaltung stoppen</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/100466/amendment/105164</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 22.04.2026)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/100466/amendment/105164</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57177_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 10:</h4><div><ol class="deleted" start="1" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Semesterbeiträge abschaffen: Bildung muss kostenfrei sein.</p><p>- Sofortige und deutliche Senkung der Semesterbeiträge in Niedersachsen</p><p>- Vollständige Übernahme aller studienbezogenen Kosten durch das Land</p><p>- Perspektivische Abschaffung sämtlicher verpflichtender Semesterbeiträge</p></li></ol><ol class="inserted" start="1" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Semesterbeiträge drastisch senken: Bildung muss bezahlbar sein.</p><p>- Deutliche Senkung der Semesterbeiträge in Niedersachsen</p><p>- Verwaltungskostenbeitrag abschaffen</p></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 13:</h4><div><ol start="2"><li value="2"><p>- <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sofortige Einführung eines Tarifvertrags für studentisch Beschäftigte an allen niedersächsischen Hochschulen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Unser Ziel ist die Einführung eines Tarifvertrags für studentisch Beschäftigte in der TDL</ins></p></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 21:</h4><div><ol start="3"><li value="3"><p>- <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die massive Ausweitung und dauerhafte Finanzierung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Stärkung</ins> des <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bund-Länder-</ins>Programms “Junges Wohnen”<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und Verbesserung des Förderverfahrens</ins></p></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 34:</h4><div><ol start="5"><li value="5"><p>- Auskömmliche <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und dynamisierte </del>Grundfinanzierung der Studierendenwerke durch das Land</p></li></ol><ol start="5"><li value="5"><p>- <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Preisdeckel für</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bezahlbares</ins> Mensaessen und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bezahlbare </ins>Wohnheimplätze</p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>von den Antragstellenden übernommene Änderungen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 16:18:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu wA3: Listenaufstellung zur Wahl des Europäischen Parlaments: Einführung von Ersatzkandidierenden</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/Listenaufstellung-zur-Wahl-des-Europaischen-Parlaments-Einfuhrung-von-45543/105143</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 21.04.2026)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/Listenaufstellung-zur-Wahl-des-Europaischen-Parlaments-Einfuhrung-von-45543/105143</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57177_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Landesvorstand wird beauftragt, sich auf Bundesebene für die Einführung von Ersatzkandidierenden bei der Wahl zum Europäischen Parlament einzusetzen und gegenüber dem Bundesvorstand auf eine entsprechende Verfahrensanpassung zur nächsten Grünen Europalistenaufstellung hinzuwirken.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der niedersächsische Parteirat wird beauftragt, die Einführung von Ersatzkandidierenden bei der Wahl zum Europäischen Parlament auf Basis der aktuellen rechtlichen und satzungsbezogenen Voraussetzungen umfassend zu erörtern und mögliche Anwendungs- und Einführungsmodelle zu prüfen. Hierzu werden Vertreter*innen der LAG Europa und Internationales, der BAG Europa als auch einschlägige Abgeordnete und Mitglieder der Partei einbezogen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ziel ist eine umfängliche Prüfung und bei entsprechenden Voraussetzungen die Entwicklung eines Diskussionsvorschlages für die Bundesebene zur Anpassung des derzeit angewandten Verfahrens für die nächste Aufstellung der Grünen Europaliste.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mit Antragsteller geeinte neue Fassung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:26:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu wA2: Ein grünes Konzept für eine solidarische, gerechte und zukunftsfähige juristische Ausbildung</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/Ein-grunes-Konzept-fur-eine-solidarische-gerechte-und-zukunftsfahige-9294/105124</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 20.04.2026)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/Ein-grunes-Konzept-fur-eine-solidarische-gerechte-und-zukunftsfahige-9294/105124</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57177_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 20:</h4><div><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2">Zu diesem Zweck fordert die Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen Niedersachsen die aktuelle Landtagsfraktion, die Landesminister*innen und den Landesvorstand auf, im Rahmen der Regierungsbeteiligung an der rot-grünen Landesregierung nachdrücklich auf das SPD-geführte Justizministerium einzuwirken und nach Möglichkeit die nachfolgend genannten Punkte durchzusetzen, um jedenfalls für akute Probleme der juristischen Ausbildung zügig Abhilfe zu schaffen. Darüber hinaus fordert die Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis90/Die Grünen Niedersachsen auch zukünftige Landesvorstände und Landtagsfraktionen auf, die nachfolgenden Punkte effektiv zu verfolgen und durchzusetzen:</li></ol><ol class="inserted" start="2" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Zu diesem Zweck fordert die Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen Niedersachsen die Landesregierung auf, jedenfalls für akute Probleme der juristischen Ausbildung zügig Abhilfe zu schaffen und weitere Reformschritte ebenfalls anzugehen. Dazu gehören folgende Punkte:</li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 27 bis 36:</h4><div><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sofern ein sog.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das</ins> „E-Examen“ auch für die erste juristische Prüfung eingeführt<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> wird,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Dabei</ins> erhalten die Studierenden einen Anspruch auf Anfertigung der Aufsichtsarbeiten an ihrem Studienort<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Eine Zentralisierung der Prüfungsorte wird nicht vorgenommen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> (ohne de-facto Zwang zur Auswärtsübernachtung)</ins>.</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Sofern ein sog. „E-Examen“ auch für die erste juristische Prüfung eingeführt wird, erhalten die Studierenden einen Anspruch auf Anfertigung der Aufsichtsarbeiten an ihrem Studienort. Eine Zentralisierung der Prüfungsorte wird nicht vorgenommen.</li></ul><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sowohl eine Überarbeitung des Pflichtfachstoffes als auch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Pflichtfachstoff wird eingekürzt und</ins> der Umfang, der Schwierigkeitsgrad und die Korrektur der Examensklausuren<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">
</ins></li></ul><ul><li value="1"><p>werden unter Einbeziehung der Fakultäten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, der Fachachaften</ins> und des LJPA kritisch geprüft. Dabei soll einerseits die realistisch mögliche und sinnvolle Bewältigung der </p></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 45:</h4><div><ul><li value="1"><p>(ohne Kenntnis der Erstkorrektur) einzuführen und Prüfungskommissionen in der mündlichen Prüfung sind <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zwingend mit mindestens einer FLINTA*-Person zu besetzen. Zudem sollten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">divers, vor allem unter Berücksichtigung</ins> der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Prüfungskommission in</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Repräsentanz</ins> der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mündlichen Prüfung die Vornoten aus Aufsichtsarbeiten und Studium nicht mehr zugänglich gemacht werden, um eine Vornotenorientierung zu vermeiden und eine unabhängige Prüfungsleistung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Geschlechter,</ins> zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gewährleisten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">besetzen</ins>.</p></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 49 bis 63:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Die mit der Einführung des sog. „E-Examens“ im Oktober 2026 angestrebte Zentralisierung der Prüfungsorte in Osnabrück, Hannover und ggf. Lüneburg wird – sofern dies zu diesem Zeitpunkt noch umsetzbar ist – aufgegeben. Zumindest mittelfristig erhalten alle Referendar*innen einen Anspruch auf Anfertigung der Aufsichtsarbeiten an ihrem Ausbildungsort, d. h. an dem Standort des Landgerichts, dem sie in ihrer ersten Station zugewiesen wurden. Zum Zweck der Reduzierung der damit einhergehenden erheblichen finanziellen Belastungen für den Haushalt des Justizministeriums wird eine länderübergreifende Zusammenarbeit und Ressourcenbündelung im Hinblick auf die sog. „E-Examina“ in der ersten und zweiten juristischen Prüfung angestrebt.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die mit der Einführung des sog. „E-Examens“ im Oktober 2026 angestrebte Zentralisierung der Prüfungsorte in Osnabrück, Hannover und ggf. Lüneburg wird kritisch überprüft. Ziel muss es sein, allen Referendar*innen einen Anspruch auf Anfertigung derAufsichtsarbeiten an ihrem Ausbildungsort oder in zumutbarer Nähe zu gewährleisten.</li></ul><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine Erhöhung der </del></li></ul><ul><li value="1"><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die </ins>Unterhaltsbeihilfe für Referendar*innen wird <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kritisch geprüft</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">erhöht</ins>. Das Niveau des Netto-Betrags der Unterhaltsbeihilfe sollte die Summe aus Bafög-Höchstsatz und der Minijob-Grenze nicht unterschreiten bzw. auf dieses angehoben werden. Die bestehende Beschränkung von Nebentätigkeiten auf einen Wochenarbeitstag wird zudem<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>aufgehoben.</p></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 65 bis 75:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Das Zulassungs- und Auswahlverfahren für die Einstellung in den juristischen Vorbereitungsdienst wird grundlegend überarbeitet. Diesbezüglich wird insbesondere die Einführung einer sog. „Landeskinderklausel“ für einen bestimmten Prozentsatz der Ausbildungsplätze geprüft, d. h. eine bevorzugte Einstellung von Bewerber*innen, die am Ausbildungsort bereits studiert haben unabhängig von der Note in der ersten juristischen Prüfung oder Wartepunkten. Die OLGs Braunschweig und Oldenburg werden zum Zwecke der Transparenz außerdem verpflichtet nach dem Vorbild des OLG Celle die Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung in den Einstellungsdurchgängen der letzten drei Jahre auf ihrer Website transparent zu machen.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Landesregierung setzt sich in der Jumiko und gegenüber anderen Ländern für eine Abschaffung dortiger „Landeskinderklauseln“ für Referendariatsplätze ein. In Niedersachsen werden zum Zwecke der Transparenz die Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung in den Einstellungsdurchgängen der letzten drei Jahre veröffentlicht.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 88 bis 94:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Auch in der zweiten juristischen Prüfung verdeckte Zweitkorrekturen (ohne Kenntnis der Erstkorrektur) einzuführen und Prüfungskommissionen in der mündlichen Prüfung zwingend mit mindestens einer FLINTA*-Person zu besetzen. Zudem sollten der Prüfungskommission in der mündlichen Prüfung die Vornoten aus Aufsichtsarbeiten und dem Vorbereitungsdienst nicht mehr zugänglich gemacht werden, um eine Vornotenorientierung zu vermeiden und eine unabhängige Prüfungsleistung zu gewährleisten.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Auch in der zweiten juristischen Prüfung verdeckte Zweitkorrekturen (ohne Kenntnis der Erstkorrektur) einzuführen und Prüfungskommissionen in der mündlichen Prüfung zwingend divers, unter Berücksichtigung der Geschlechterrepräsentanu, zu besetzen.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 96 bis 97:</h4><div><ul><li value="1">Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">rot-grüne </del>Landesregierung setzt sich gegenüber anderen Bundesländern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und der Bundesregierung </ins>für die Bildung einer bundesweiten Kommission in dieser Form ein, um den </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 101 bis 111:</h4><div><ul><li value="1">der 97. Justizminister*innenkonferenz in Hamburg zur Reform der juristischen Ausbildung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> sowie die durch die Bundesfachschaft Jura und die Gruppierung iur.reform erarbeiteten Reformvorschläge</ins>.</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Sollte die Einsetzung einer bundesweiten Reformkommission nicht erfolgsversprechend erscheinen, setzt das Justizministerium eine Kommission unter Beteiligung von Hochschullehrer*innen, Studierenden, Referendar*innen, Berufsverbänden und weiterer Expert*innen ein, um eine umfassende Reform der juristischen Ausbildung in Niedersachsen zu prüfen und in die Wege zu leiten. Dabei berücksichtigt sie die Ergebnisse des 75. Deutschen Juristentages in Erfurt im September 2026 und der 97. Justizminister*innenkonferenz in Hamburg zur Reform der juristischen Ausbildung.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mit Antragsteller*innen geeinte Neufassung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:44:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu Ww2: Dürrefonds für Landwirtschaft und Umwelt</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/durrefonds-fur-landwirtschaft-und-umwelt-12353/105100</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 20.04.2026)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/durrefonds-fur-landwirtschaft-und-umwelt-12353/105100</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57366_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 19:</h4><div><p>Um Wälder und wasserabhängige Ökosysteme zu schützen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">muss in Dürresommern eine behördliche Einschränkung der Feldberegnung gegenüber den wasserrechtlichen Erlaubnissen ermöglicht werden, die aktuell nur im 10-Jahresmittel eingehalten werden müssen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist es gut, wenn in Dürresommern eine behördliche Einschränkung der Feldberegnung gegenüber den wasserrechtlichen Erlaubnissen von den unteren Wasserschutzbehörden genutzt wird.</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Um landwirtschaftliche Betriebe dafür angemessen zu entschädigen, soll ein Dürrefonds eingerichtet werden. Um den Entschädigungsbedarf zu begrenzen, müssen behördliche Einschränkungen der Feldberegnung nach Anbaufrüchten differenziert werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir begrüßen das Konzept des nds. Landwirtschaftsministeriums, das vorsieht, dass Betriebe bezuschusst werden können, wenn sie eine Mehrgefahrenversicherung, z.B. für Dürre, abschließen, um sich gegen Ernteausfälle abzusichern. Das Konzept, bei der Bezuschussung zur Mehrgefahrenversicherung insbesondere diejenigen Betriebe zu fördern, die sich auch durch die Bewirtschaftungsweise resilienter aufstellen, ist bundesweit der innovativste Politikansatz.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Mittel für einen Dürrefonds sollen zumindest anteilig über eine Anhebung der Wasserentnahmegebühr für Grundwasserentnahmen zur Feldberegnung (aktuell 1,6 Cent je Kubikmeter; zum Vergleich: Wassserwerke zahlen 17 Cent) erbracht werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die grüne Landtagsfraktion und die Landesregierung werden aufgefordert, die Details dazu in Abstimmung mit den zuständigen Behörden, Verbänden und der Parteiöffentlichkeit auszuarbeiten. Darüberhinaus ist eine länderübergreifende Abstimmung im Bundesrat zu suchen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:21:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu Ww1: Nachhaltige Wasserpolitik für Niedersachsen</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/99843/amendment/105099</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 20.04.2026)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/99843/amendment/105099</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57366_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 57 bis 59 einfügen:</h4><div><p>Maßnahmen des Blauen Bandes entlang der großen niedersächsischen Wasserstraßen unterstützen wir.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Für Hochwassersituationen wollen wir einen präventiven Ansatz, um die Entwässerung landwirtschaftlicher Flächen, z.B: über gesteuerte Drainagen, auf ein Minimum zu reduzieren.</ins> Wo wir können, fördern wir die Renaturierung von Feuchtgebieten und schaffen natürliche Retentionsräume. Durch ihre Fähigkeit, </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:13:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu Ww1: Nachhaltige Wasserpolitik für Niedersachsen</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/99843/amendment/105098</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 20.04.2026)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/99843/amendment/105098</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57366_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 49:</h4><div><p>Mittel für die Renaturierung von Mooren, Wäldern, Auen und Fließgewässern oder Stellen beim NLWKN für Küsten- und Hochwasserschutz. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir investieren außerdem in Speicherbecken für die Landwirtschaft, die in regenreichen Zeiten gefüllt und in Dürreperioden zur Beregnung der Felder genutzt werden können. </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der beste Speicher ist der Grundwasserkörper, deswegen wollen wir die Grundwasserneubildung verbessern. Zusätzlich investieren wir aber auch Mittel für Speicherbecken, die z.B. Prozesswässer aus der Lebensmittelindustrie auffangen, um sie für die Beregnung nutzen zu können und so Grundwasserreserven geschont werden können.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:59:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu wA13: Fossile Abhängigkeiten beenden und Fracking stoppen - in Niedersachsen und anderswo!</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/Fossile-Abhangigkeiten-beenden-und-Fracking-stoppen-in-Niedersachsen-27123/105095</link>
                        <author>Christian Wahrheit u.a. (dort beschlossen am: 19.04.2026)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/Fossile-Abhangigkeiten-beenden-und-Fracking-stoppen-in-Niedersachsen-27123/105095</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57177_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 53 bis 58:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Angesichts des Ausbaus der erneuerbaren Energien fordern wir eine Überprüfung der bestehenden und zukünftigen Kapazitäten für LNG-Terminals in Deutschland, um fossile Überkapazitäten und Lock-In-Effekte zu vermeiden. Dazu gehört auch zu prüfen, ob das in Wilhelmshaven geplante feste Terminal nicht ausschließlich für den Import von Ammoniak als grünen Wasserstoff-Derivat genutzt werden sollte. Die Nutzung von CCS und CCU sehen wir sehr kritisch.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der aktuelle weitere Ausbau der LNG-Infrastruktur in Niedersachsen steht dabei im Widerspruch zu unseren Klimazielen. Deshalb fordern wir nicht nur eine frühzeitige Entfernung der schwimmenden LNG-Terminals zum Schutz des UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeers, sondern, dass das landseitige LNG-Terminals in Wilhelmshaven gestoppt wird. Durch den geplanten Bau könnten 15 Milliarden Kubikmeter Flüssigerdgas pro Jahr importiert werden, die weitere Abhängigkeiten und Erpressbarkeit in geopolitischen Konflikten bedeuten. Angesichts des geplanten und vereinbarten Ausbaus der erneuerbaren Energien wollen wir fossile Überkapazitäten und Lock-In-Effekte, wie durch das dritte LNG-Terminal, vermeiden und die dafür vorgesehenen Investitionen direkt in die Energiewende stecken. Eine Nutzung von CCS und CCU hierbei sehen wir sehr kritisch. Ein Ammoniak-Terminal darf nur zum Import von grünem Ammoniak dienen, nachgelagerte Cracker und ähnliche Anlagen sollen ausschließlich Erneuerbare Energien und/oder industr. Abwärme nutzen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 71 bis 73:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">● die FSRU nur so lange wie nötig betrieben und nicht durch ein landseitiges Terminal ersetzt werden um Lock-In-Effekte zu vermeiden.</p><p>● ein <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">etwaiges </ins>Ammoniak-Importterminal <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ausschließlich </ins>für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">grünen Wasserstoff gebaut</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grünen Ammoniak genutzt</ins> wird und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wir sehen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch nachgelagerte Prozesse auf EE basieren.</ins> CCS/CCU <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kritisch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">darf nicht zur großskaligen Produktion von fossilem Wasserstoff oder Entsorgung von CO2 aus fossilen Kraftwerken dienen</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 80 bis 81:</h4><div><p>● der vollständige Gasausstieg auf allen Ebenen durch eine forcierte Energie- und Wärmewende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auf 2035 vorgezogen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">konsequent beschleunigt</ins> wird.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>der Änderungsantrag entspricht dem Änderungsantrag Ä-3. Zur klareren Darstellung der beantragten Änderungen wurden diese lediglich technisch als Änderungen dargestellt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:30:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu F1: vorläufige Tagesordnung - LDK Emden 25./26. April 2026</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/vorlaufige-tagesordnung-ldk-emden-25-26-april-2026-63194/105090</link>
                        <author>LAG Grundeinkommen (dort beschlossen am: 17.04.2026)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/vorlaufige-tagesordnung-ldk-emden-25-26-april-2026-63194/105090</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_58708_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 9 einfügen:</h4><div><p>TOP 2 Kommunalpolitische Erklärung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>TOP 3 Satzungsänderungen</ins></p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 11 einfügen:</h4><div><p>TOP 3 <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weitere Anträge<br>TOP 4 </ins>Weitere Anträge</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Satzungsänderungen betreffen die grundlegenden Regeln unserer Zusammenarbeit und innerparteilichen<br>
Demokratie. Für diese Debatten ist eine breite Beteiligung der Delegierten entscheidend.<br>
<br>
Der aktuell vorgesehene Zeitpunkt am Sonntagmorgen erschwert diese Beteiligung erfahrungsgemäß, da zu<br>
diesem Zeitpunkt noch nicht alle Delegierten anwesend sind.<br>
<br>
Eine Behandlung am Samstag ermöglicht eine breitere, wachere und repräsentativere Debatte und wird der<br>
Bedeutung der Satzungsfragen besser gerecht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:43:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu KPE1: Kommune heißt gemeinsam</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/99392/amendment/105089</link>
                        <author>Dahla Opitz u.a. (dort beschlossen am: 16.04.2026)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/99392/amendment/105089</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57180_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 148 bis 151 einfügen:</h4><div><p><br><strong>Gemeinsam halten wir Respekt<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Kultur</ins> und Demokratie lebendig</strong></p><p>Der Zusammenhalt ist am stärksten, wenn alle mitmachen. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dafür müssen wir Kultur und Ehrenamt vor Ort fördern. Ob Musikverein, Jugendfeuerwehr, Theatergruppe, Bücherei, Sportverein, Dorffest oder Nachbarschaftsinitiative: Hier begegnen sich Menschen und übernehmen Verantwortung füreinander. Gerade im ländlichen Raum sind Vereine, Initiativen und kulturelle Angebote oft das Rückgrat des Zusammenhalts. Sie stärken aktiv unsere Demokratie. Denn wo Menschen sich einbringen, gemeinsam organisieren, diskutieren und gestalten, wächst Vertrauen in das Gemeinsame. Deshalb sind Kultur und Ehrenamt keine freiwillige Aufgabe, die man sich nur in guten Zeiten leistet. Sie brauchen verlässliche Rahmenbedingung, Sichtbarkeit und weniger Bürokratie. Wer sie stärkt, stärkt Gemeinschaft, Teilhabe und Demokratie vor Ort. Gerade in unruhigen Zeiten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ergänzung im Bereich Kultur/Popkultur, Wohnen und Ganztag</p>
<p>(Der Ä5 von Dahla Opitz u.a. behandelt drei verschiedene Aspekte. Diese werden technisch in drei Änderungsanträge aufgeteilt.)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:03:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu KPE1: Kommune heißt gemeinsam</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/99392/amendment/105088</link>
                        <author>Dahla Opitz u.a. (dort beschlossen am: 16.04.2026)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/99392/amendment/105088</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57180_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 126 bis 127 einfügen:</h4><div><p>zum Lernen, mehr Raum für Förderung, mehr Gemeinschaft. Dazu gehört selbstverständlich gutes Schulessen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Zudem wollen wir örtliche Vereine stärker in die Gestaltung des Ganztags einbinden, um Kindern zusätzliche Lern- und Erfahrungsräume zu eröffnen und gleichzeitig dem Nachwuchsmangel in den Vereinen entgegenzuwirken.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 150 bis 151:</h4><div><p>Der Zusammenhalt ist am stärksten, wenn alle mitmachen.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ergänzung im Bereich Kultur/Popkultur, Wohnen und Ganztag</p>
<p>(Der Ä5 von Dahla Opitz u.a. behandelt drei verschiedene Aspekte. Diese werden technisch in drei Änderungsanträge aufgeteilt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:02:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu KPE1: Kommune heißt gemeinsam</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/99392/amendment/105087</link>
                        <author>Dahla Opitz u.a. (dort beschlossen am: 16.04.2026)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/99392/amendment/105087</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57180_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 70 bis 71 einfügen:</h4><div><p>Wir lassen Menschen nicht allein und bringen Mieterschutz ins Bürgerbüro, mit Starke-Mieter*innen-Stellen in Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Wir wollen den Leerstand auf dem Land und ungenutzte Flächen in der Stadt in den Blick nehmen und an Maßnahmen arbeiten, die es Kommunen ermöglichen diese Gebäude für Wohnraum nutzbar zu machen und vor dem Verfall zu schützen.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 150 bis 151:</h4><div><p>Der Zusammenhalt ist am stärksten, wenn alle mitmachen.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ergänzung im Bereich Kultur/Popkultur, Wohnen und Ganztag</p>
<p>(Der Ä5 von Dahla Opitz u.a. behandelt drei verschiedene Aspekte. Diese werden technisch in drei Änderungsanträge aufgeteilt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:47:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu Ww1: Nachhaltige Wasserpolitik für Niedersachsen</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/99843/amendment/105075</link>
                        <author>LAG NUV (dort beschlossen am: 19.04.2026)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/99843/amendment/105075</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57366_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 90 bis 92 einfügen:</h4><div><p>naturnaher Gewässer und Auen und sichern diese über die Landesraumordnung ab.<br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir Grüne wollen den Niedersächsischen Weg auch in der Fläche fortsetzen. Zur Unterstützung der Biotopvernetzung fordern wir daher 100 Millionen Euro zusätzlich für die kommunale Biotopentwicklung über das neue Kommunalfördergesetz. In den Kommunen machen wir uns für die regionale Umsetzung und Ergänzung des Biotopverbundes stark, auf Landesebene setzen wir uns dafür ein, dass auch die „grüne Infrastruktur“ endlich als von "überragendem öffentlichen Interesse" gesetzlichen Vorrang bekommt.</ins><br>Im neuen Wassergesetz stärken wir die natürliche Gewässerentwicklung und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zur tatsächlichen Absicherung des Biotopverbundes braucht es die kommunale Umsetzung durch dauerhafte Vereinbarungen mit den jeweiligen Eigentümern und Nutzern oder durch Absicherung über geschützte Teile von Natur und Landschaft. Oft gehen damit Verluste der Landbewirtschaftenden einher, die finanzielle Aufwendungen erfordern. Zudem sind vielfach Optimierungsmaßnahmen an den Biotopverbundelementen erforderlich. Dazu dienen die zusätzlichen Finanzmittel. Vor dem Hintergrund schwindender Biodiversität sowie um eine tatsächliche Umsetzung der Biotopverbundmaßnahmen zeitnah zu gewährleisten und auch die EU-rechtlich vorgesehenen Wiederherstellungsmaßnahmen realisieren zu können, ist die Einstufung von Naturschutzvorhaben, die diesen Zwecken dienen, als Maßnahme von überragendem öffentlichem Interesse unabdingbar.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 20:32:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu wA1: Für echte Dekarbonisierung der Industrie – NetZeroValley Nordwest – CCS und Flächenverbrauch im Blick behalten</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/fur-echte-dekarbonisierung-der-industrie-netzerovalley-nordwest-cc-43/105072</link>
                        <author>Hannes Coners (KV Cloppenburg)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/fur-echte-dekarbonisierung-der-industrie-netzerovalley-nordwest-cc-43/105072</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57177_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3 einfügen:</h4><div><p><strong>Wir Grüne fordern</strong>, dass die industrielle Transformation in Niedersachsen konsequent auf eine echte Dekarbonisierung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf Basis erneuerbarer Energien und höchster Energieeffizenz </ins>ausgerichtet wird<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Dabei gelten die Grundsätze, "Vermeidung vor Energieverbrauch" und "Elektrifizierung vor Einsatz von Wasserstoff und synthetischen Energieträgern"</ins>. Das geplante NetZeroValley Nordwest kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten – wenn es den </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7 einfügen:</h4><div><p>innovative Materialien in den Mittelpunkt stellt. Klimaneutralität darf dabei nicht zur Fassade werden, hinter der neue fossile Abhängigkeiten <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder die Verlängerung bestehender fossiler Infrastrukturen </ins>entstehen. Wir wollen eine Industriepolitik, die Emissionen vermeidet, statt sie lediglich </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 24:</h4><div><ul><li value="1">Zementproduktion), nicht jedoch in Anlagen der Energiewirtschaft, anderen Prozessen, bei denen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">CO2 </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">CO<sub>2</sub> </ins>vermieden werden kann oder als Geschäftsmodell zur Fortführung fossiler Produktionspfade<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. CCS und CCU dürfen nicht dazu führen, dass vermeidbare Emissionen weiterhin entstehen oder fossile Produktionsprozesse verlängert werden. Die Nutzung von CO<sub>2</sub> aus fossilen Quellen zur Herstellung kurzlebiger Produkte, insbesondere synthetischer Kraftstoffe, ist auszuschließen</ins>.</li></ul><ul><li value="1">Der Aufbau einer großflächigen CO₂-Transport- und Speicherinfrastruktur darf kein Selbstzweck sein<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und ist auf unvermeidbare Restemissionen zu begrenzen</ins>. Vorrangig gefördert werden sollen Technologien, die Emissionen an der Quelle vermeiden.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Der Aufbau von Wasserstoffinfrastruktur ist strikt am Ziel der Klimaneutralität auszurichtens. Es ist sicherzustellen, dass ausschließlich grüner Wasserstoff auf Basis erneuerbarer Energien eingesetzt wird. Der Einsatz von blauen oder grauem Wasserstoff sowie fossilen Übergangslösungen ist auszuschließen.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Der Ausbau oder die strukturelle Absicherung von LNG- oder eLNG-Infrastruktur ist nicht Bestandteil einer klimaneutralen Industriepolitik und im Rahmen des NetZeroValley auszuschließen.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 27 bis 30 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">versiegelte oder vorbelastete Areale, strikter Schutz wertvoller Natur- und Kulturlandschaften<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> sowie insbesondere des Weltnaturerbe Wattenmeers und kohlenstoffreiche Ökosysteme wie Mooren</ins>.</li></ul><ul><li value="1">Verfahren zur Planungsbeschleunigung dürfen weder Umweltstandards noch Beteiligungsprozesse aushebeln<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und müssen an klare Klimaschutzkriterien gebunden sein</ins>.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Eine besondere Herausforderung stellt die Gefahr dar, dass durch den Aufbau neuer Energieinfrastrukturen, insbesondere im Bereich Wasserstoff und verfüssigter Energieträger, fossile Abhängigkeiten verlängert werden. Der Ausbau solcher Infrastrukturen darf nur erfolgen, wenn sichergestellt ist, dass sie ausschließlich auf erneuerbaren Energien basieren und nicht zu Lock-In-Effekten führen, die den Ausstieg aus fossilen Energien verzögern.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Änderungen schärfen den Antrag in zentralen Punkten nach, um so sicherzustellen, dass das NetZeroValley tatsächlich zur Dekarbonisierung beiträgt und nicht unbeabsichtigt (oder beabsichtigt) fossile Abhängigkeiten verlängert.<br>
<br>
Insbesondere werden klare Leitplanken für den Einsatz von Wasserstoff, den Ausschluss fossiler &quot;Übergangstechnologien&quot; wie LNG/eLNG sowie den Umgang mit CCS/CCU gesetzt, um Lock-In-Effekte zu vermeiden.<br>
<br>
Zudem wird das Prinzip &quot;Vermeidung vor Energieumwandlung&quot; gestärkt und der Schutz besonders sensibler Ökosysteme wie Moore und des Wattenmeers konkretisiert.<br>
<br>
So wird sichergestellt, dass industrielle Transformation konsequent an Klimaschutz, Effizienz und Naturverträglichkeit ausgerichtet ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 18:06:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu Satz5: §12 Landesdelegiertenkonferenzen</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/12-landesdelegiertenkonferenzen-21022/105070</link>
                        <author>Hagen Langosch (KV Hameln-Pyrmont)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/12-landesdelegiertenkonferenzen-21022/105070</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57369_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 10:</h4><div><p>§12 Landesdelegiertenkonferenz – Ladung, Beschlussfähigkeit<br>1. Die LDK <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">soll</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wird</ins> vom Landesvorstand zweimal im Jahr und bei Bedarf einberufen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. In begründeten Ausnahmen kann auf eine Einberufung verzichtet</ins> werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Hierzu ist ein Beschluss des Parteirates erforderlich</ins>. Sie muss einberufen werden, wenn mindestens fünf Kreisverbände dieses unter Angabe des Beratungsgegenstandes verlangen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><strong>Kurz und knapp. Warum ÄA unterstützen?</strong></p>
<ul>
<li>Klarstellung: <span class="underline">Verzicht auf LDK</span> ist <span class="underline">nur in Ausnahmen möglich</span></li>
<li><span class="underline">Zwei LDKen bleiben die Regel</span></li>
<li>Der <span class="underline">Parteirat</span> berät über die <span class="underline">Gründe</span> und kann diese <span class="underline">frühzeitig</span> an die <span class="underline">Basis und GJ transportieren</span></li>
<li>Die Entscheidung des Landesvorstandes wird <span class="underline">transparenter</span></li>
<li>Eine mögliche <span class="underline">Entscheidung des Landesvorstandes</span> wird <span class="underline">gestärkt</span>, wenn der Parteirat den Verzicht <span class="underline">beschließt</span></li>
<li>Der <span class="underline">Wunsch des Landesvorstandes </span>wird weiterhin <span class="underline">erfüllt</span>: der <span class="underline">Verzicht</span> auf <span class="underline">eine</span> LDK ist in Ausnahmen <span class="underline">möglich</span></li>
<li><span class="underline">kurzfristige Handlungsfähigkeit</span> bleibt gegeben</li>
</ul>
<p>Ausführungen:</p>
<p>Die <span class="underline">LDK ist das oberste Organ unseres Landesverbandes</span>. Die <span class="underline"><strong>Aufgaben</strong> sind <strong>vielfältig</strong></span>: Die LDK beschließt über das politische Programm und die Satzung, sie wählt den Landesvorstand und stellt Wahllisten auf. Gerade in Wahljahren sind unsere <span class="underline"><strong>LDKen gut gefüllt</strong></span>.</p>
<p>Immer wieder gibt es viele Anträge, die eine längere Aussprache schwer ermöglichen. Gerade diese <span class="underline"><strong>Debatte</strong></span> über inhaltliche Anträge <span class="underline"><strong>stärkt unsere Partei</strong>.</span> Wir arbeiten konkret an unserer programmatischen Ausrichtung und zeigen, dass uns Veränderung wirklich wichtig ist.</p>
<p>Grundsätzlich ist es möglich, dass es <span class="underline"><strong>gute Gründe für den Verzicht</strong> <strong>auf eine der zwei LDKen</strong></span> geben kann. <span class="underline"><strong>Außergewöhnliche Ereignisse</strong> </span>(Pandemie, Hochwasser etc.) oder schlichtweg organisatorische Gründe (Buchung einer passenden Halle o.ä.) können dafürsprechen. <span class="underline"><strong>LDKen</strong></span> sollten für unsere Partei jedoch <strong><span class="underline">immer eine</span> <span class="underline">finanzielle Priorität</span></strong>darstellen.</p>
<p>Außerdem dienen unsere <span class="underline"><strong>LDKen</strong></span> der inhaltlichen und <span class="underline"><strong>sozialen</strong> <strong>Vernetzung</strong></span> des Landesverbandes. Ein Wiedersehen alle ­(ca.) 6 Monate ist ein guter Rhythmus. Dabei sind wir uns sehr wahrscheinlich einig. Die Delegierten freuen sich auf diesen wichtigen Termin.</p>
<p>Um einer <span class="underline"><strong>überraschten Reaktion</strong></span> („Schon wieder nur Wahlen?“ „Schade ich hätte gerne einen Antrag eingebracht“ etc.) <span class="underline"><strong>in den Kreis- und Ortsverbänden entgegenzuwirken</strong></span>, sollen die <span class="underline"><strong>möglichen Gründe für einen Verzicht im Parteirat offen diskutiert</strong> werden.</span></p>
<p>Mit einem <strong>Beschluss kann dann der <span class="underline">Parteirat dem Landesvorstand dann den Rücken stärken</span></strong><span class="underline">.</span> So wird über die <span class="underline"><strong>Vernetzungsfunktion</strong></span> des <strong>Parteirates</strong> sichergestellt, dass die <span class="underline"><strong>Mitglieder vorab über die Gründe informiert werden</strong></span>.</p>
<p>So wird <strong>dem <span class="underline">Wunsch des Landesvorstandes Rechnung getragen</span></strong>, in <strong><span class="underline">begründeten Ausnahmen</span> auf eine <span class="underline">LDK verzichten</span></strong><span class="underline"> zu können</span>. Gleichzeitig werden durch die Änderung die <span class="underline"><strong>Gründe</strong></span> für einen Verzicht <span class="underline"><strong>transparent</strong></span> dargestellt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 16:45:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu wA13: Fossile Abhängigkeiten beenden und Fracking stoppen - in Niedersachsen und anderswo!</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/100198/amendment/105069</link>
                        <author>Hannes Coners (KV Cloppenburg)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/motion/100198/amendment/105069</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57177_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 60 bis 61:</h4><div><p>● ein Ammoniak-Importterminal <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ausschließlich </ins>für grünen Wasserstoff gebaut wird<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, desses Nutzung auf schwer elektrifizierbare Sektoren begrenzt ist,</ins> und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dabei keine Infrastruktur geschaffen wird, die fossile oder blaue Wasserstoffpfade verstetigt. CCS/CCU-Technologien, die fossile Emissionen verlängern, lehnen </ins>wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sehen CCS/CCU </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">strikt ab.</ins>kritisch.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wasserstoff bleibt mittelfristig eine knappe Ressource. Zeitgleich ist das Potential zur Elektrifizierung bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Durch technologsichen Fortschritt und industrielle Optimierung wächst das Potential zur Elektrifizierung weiter an. Aufgrund der Klimakrise ist Dringlichkeit und Effizienz in der Dekarboniserung geboten. Daher sollte Wasserstoff nur dort eingesetzt werden, wo eine Elektrifizierung mittel- bis langfrisitig nicht möglich sein wird. Dadurch wird der größtmögliche Effekt erzielt.</p>
<p>Eine Nutzung von fossilem Wasserstoff - auch in der Übergangszeit - brigt das Risiko eines fossilen Lock-Ins und somit eine weitere Emission klimaschädlicher Gase. Investitionen sollten zielgerichtet für die Dekarbonisieurng genutzt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 16:02:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu wA13: Fossile Abhängigkeiten beenden und Fracking stoppen - in Niedersachsen und anderswo!</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/Fossile-Abhangigkeiten-beenden-und-Fracking-stoppen-in-Niedersachsen-27123/105061</link>
                        <author>Christian Wahrheit (KV Leer/Ostfriesland)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/Fossile-Abhangigkeiten-beenden-und-Fracking-stoppen-in-Niedersachsen-27123/105061</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57177_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 53 bis 58:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Angesichts des Ausbaus der erneuerbaren Energien fordern wir eine Überprüfung der bestehenden und zukünftigen Kapazitäten für LNG-Terminals in Deutschland, um fossile Überkapazitäten und Lock-In-Effekte zu vermeiden. Dazu gehört auch zu prüfen, ob das in Wilhelmshaven geplante feste Terminal nicht ausschließlich für den Import von Ammoniak als grünen Wasserstoff-Derivat genutzt werden sollte. Die Nutzung von CCS und CCU sehen wir sehr kritisch.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der aktuelle weitere Ausbau der LNG-Infrastruktur in Niedersachsen steht dabei im Widerspruch zu unseren Klimazielen. Deshalb fordern wir nicht nur eine frühzeitige Entfernung der schwimmenden LNG-Terminals zum Schutz des UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeers, sondern, dass das landseitige LNG-Terminals in Wilhelmshaven gestoppt wird. Durch den geplanten Bau könnten 15 Milliarden Kubikmeter Flüssigerdgas pro Jahr importiert werden, die weitere Abhängigkeiten und Erpressbarkeit in geopolitischen Konflikten bedeuten. Angesichts des geplanten und vereinbarten Ausbaus der erneuerbaren Energien wollen wir fossile Überkapazitäten und Lock-In-Effekte, wie durch das dritte LNG-Terminal, vermeiden und die dafür vorgesehenen Investitionen direkt in die Energiewende stecken. Eine Nutzung von CCS und CCU hierbei sehen wir sehr kritisch. Ein Ammoniak-Terminal darf nur zum Import von grünem Ammoniak dienen, nachgelagerte Cracker und ähnliche Anlagen sollen ausschließlich Erneuerbare Energien und/oder industr. Abwärme nutzen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 71 bis 73:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">● die FSRU nur so lange wie nötig betrieben und nicht durch ein landseitiges Terminal ersetzt werden um Lock-In-Effekte zu vermeiden.</p><p>● ein <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">etwaiges </ins>Ammoniak-Importterminal <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ausschließlich </ins>für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">grünen Wasserstoff gebaut</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grünen Ammoniak genutzt</ins> wird und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wir sehen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch nachgelagerte Prozesse auf EE basieren.</ins> CCS/CCU <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kritisch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">darf nicht zur großskaligen Produktion von fossilem Wasserstoff oder Entsorgung von CO2 aus fossilen Kraftwerken dienen</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 80 bis 81:</h4><div><p>● der vollständige Gasausstieg auf allen Ebenen durch eine forcierte Energie- und Wärmewende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auf 2035 vorgezogen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">konsequent beschleunigt</ins> wird.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:08:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu wA1: Für echte Dekarbonisierung der Industrie – NetZeroValley Nordwest – CCS und Flächenverbrauch im Blick behalten</title>
                        <link>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/fur-echte-dekarbonisierung-der-industrie-netzerovalley-nordwest-cc-43/105060</link>
                        <author>Christian Wahrheit (KV Leer/Ostfriesland)</author>
                        <guid>https://LDK-Emden-2026.antragsgruen.de/LDK-Emden-2026/fur-echte-dekarbonisierung-der-industrie-netzerovalley-nordwest-cc-43/105060</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57177_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 13:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Wir Grüne fordern</strong>, dass die industrielle Transformation in Niedersachsen konsequent auf eine echte Dekarbonisierung ausgerichtet wird. Das geplante NetZeroValley Nordwest kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten – wenn es den Ausbau erneuerbarer Energien, Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft und innovative Materialien in den Mittelpunkt stellt. Klimaneutralität darf dabei nicht zur Fassade werden, hinter der neue fossile Abhängigkeiten entstehen. Wir wollen eine Industriepolitik, die Emissionen vermeidet, statt sie lediglich einzulagern oder zu verlagern.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong><strong>„Wir Grüne fordern, dass die industrielle Transformation in Niedersachsen konsequent auf eine echte Dekarbonisierung ausgerichtet wird. Das vorliegende NetZeroValley Nordwest ist in seiner derzeitigen Ausrichtung kein verlässlicher Rahmen dafür. Es bündelt sinnvolle Transformationsvorhaben mit Projekten, die fossile Pfadabhängigkeiten verlängern, neue Importabhängigkeiten schaffen und Beteiligungsrechte unter Druck setzen. Klimaneutralität darf nicht zur politischen Fassade werden, hinter der Gas-, Reformer- und CO₂-Infrastrukturen unter neuem Etikett fortgeführt werden.“</strong></strong></p><p>Wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">begrüßen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">erwarten</ins> ausdrücklich, dass regionale Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam an Lösungen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zur Erreichung der Klimaziele </ins>arbeiten. Doch der vorliegende Förderantrag zum NetZeroValley Nordwest<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, sein Entstehen</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dessen wahrscheinliche Durchführung muss vor allem in einigen Punkten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die darin enthaltenen Vorhaben müssen</ins> kritsch betrachtet werden. Es berührt Fragen von CO<sub>2</sub>-Vermeidung, Flächennutzung und </p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 14 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Hinzu kommt ein Demokratiedefizit. Über ein Vorhaben dieser Tragweite darf nicht vorrangig in Taskforces, Indstrieclustern und verwaltungsnahen Dialogformaten entschieden werden. Das NetZeroValley erfordert eine breite parlamentarische und kommunale Befassung, transparente Projektlisten und öffentliche Folgenabschätzungen. &quot;Beiläufige&quot; Unterrichtung kommunaler Gremien ersetzt keine demokratische Willensbildung.</strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 30:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Der Einsatz von Carbon Capture and Storage (CCS) oder Carbon Capture and Utilization (CCU) darf ausschließlich in jenen industriellen Prozessen erfolgen, in denen Emissionen technisch unvermeidbar sind (z. B. Zementproduktion), nicht jedoch in Anlagen der Energiewirtschaft, anderen Prozessen, bei denen CO2 vermieden werden kann oder als Geschäftsmodell zur Fortführung fossiler Produktionspfade.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Der Einsatz von CCS oder CCU darf ausschließlich bei eng definierten, technisch unvermeidbaren Prozessemissionen erfolgen. CCS und CCU dürfen weder in der Energiewirtschaft noch zur Rechtfertigung Gasimport- oder Terminalprojekte eingesetzt werden. Sie dürfen kein Geschäftsmodell zur Verlängerung fossiler Produktionspfade sein.</strong></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Für alle Vorhaben im NetZeroValley Nordwest gilt der Grundsatz: Vermeidung vor Verlagerung, Effizienz vor Mehrverbrauch, direkte Elektrifizierung vor Wasserstoff, erneuerbarer Wasserstoff vor CCS/CCU</strong></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Der Aufbau einer großflächigen CO₂-Transport- und Speicherinfrastruktur darf kein Selbstzweck sein. Vorrangig gefördert werden sollen Technologien, die Emissionen an der Quelle vermeiden.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>E<strong>ine politische Unterstützung des NetZeroValley Nordwest darf sich nicht auf Vorhaben erstrecken, die auf Erdgasreformierung, fossilem, blauem oder ‚CO₂-armem‘ Wasserstoff, Methanimporten, LNG-Folgestrukturen oder CO₂-Infrastrukturen zur Verlängerung fossiler Geschäftsmodelle beruhen.</strong></li></ul><ul><li><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Für Industrie- und Technologieansiedlungen innerhalb des Projekts ist eine verbindliche Flächenpriorisierung festzuschreiben: Vorrang für bereits versiegelte oder vorbelastete Areale, strikter Schutz wertvoller Natur- und Kulturlandschaften.</del></li></ul><ul><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Für Industrie- und Technologieansiedlungen innerhalb des NetZeroValley gilt ein verbindliches Brownfield-first-Prinzip. Vorrang haben bereits versiegelte oder industriell vorbelastete Flächen. Vor jeder politischen Unterstützung sind Lage, Vorbelastung, Eigentumsverhältnisse, Naturschutzstatus, Alternativenprüfung und geplanter Nutzungszweck sämtlicher Potenzialflächen vollständig offenzulegen. Natura-2000-relevante, moorrelevante und ökologisch hochwertige Flächen sind von Industrie- und Infrastrukturansiedlungen freizuhalten.</strong>.</ins></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Die Landesregierung soll für das NetZeroValley Nordwest sämtliche Steuerungs-, Beteiligungs- und Kommunikationsstrukturen offenlegen. Dazu gehören die beteiligten Behörden, Taskforces, Cluster, externen Unterstützungsstrukturen, Kommunikations- und Lobbyakteure, Projektträger sowie deren jeweilige Rollen bei Vorbereitung, Priorisierung, Außendarstellung und politischer Flankierung des Vorhabens. Für alle relevanten Gremien und Formate sind Zusammensetzung, Aufgaben, Entscheidungswege und Protokolle bzw. Ergebnisvermerke transparent zu machen.</strong></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Die Landesregierung soll jährlich offenlegen, welche Vorhaben im NetZeroValley politisch unterstützt werden, welchen Beitrag sie tatsächlich zur Emissionsminderung leisten, wie hoch Strom-, Wasser- und Flächenbedarf sind, welche Fördermittel eingesetzt werden und ob Lock-in-Risiken oder neue Importabhängigkeiten entstehen.</strong></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Verfahren zur Planungsbeschleunigung dürfen weder Umweltstandards noch Beteiligungsprozesse aushebeln.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Die Aufnahme von Vorhaben in das NetZeroValley darf nicht zu Sonderrechten im Planungs- und Genehmigungsrecht führen. Eine Einstufung als Projekt von überragendem öffentlichen Interesse, die Reduzierung von Klage- und Einspruchsmöglichkeiten, Experimentierklauseln und sonstige rechtliche Vereinfachungen zu lLasten von Umwelt- und Beteiligungsrechten lehnen wir ab</strong></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>„Öffentliche Förderung, Leitmärkte, regulatorische Privilegierungen, Infrastrukturkostensenkungen oder sonstige Wirtschaftlichkeitsstützen dürfen nicht für fossilbasierte, blaue oder ‚CO₂-arme‘ Wasserstoffpfade, Erdgasreformierung, Methanimporte oder CO₂-Transport- und Speicherketten zur Verlängerung fossiler Geschäftsmodelle eingesetzt werden. Öffentliche Mittel sind auf erneuerbare Elektrifizierung, Speicher, Netze, Effizienz, Kreislaufwirtschaft und auf tatsächlich erneuerbaren Wasserstoff in eng begrenzten Anwendungen zu konzentrieren.</strong></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong><strong>Die industrielle Transformation im NetZeroValley Nordwest darf nicht zu neuen fossilen Abhängigkeiten führen. Die Energiekrise infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine 2022 und die aktuelle Krise um die Straße von Hormuz zeigen, dass Gasabhängigkeit Versorgungssicherheit, Preisstabilität und politische Handlungsfähigkeit untergräbt. Vorrang haben deshalb Energieeinsparung, Effizienz, direkte Elektrifizierung, erneuerbare Energien, Netze und Speicher. Diese senken die Abhängigkeit von importierten fossilen Energieträgern und schützen Haushalte wie Industrie besser vor geopolitisch ausgelösten Preisschocks.</strong></strong></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong><strong><strong>Der Aufbau neuer LNG-, Methan- und fossilnaher Importstrukturen im NetZeroValley schafft keine nachhaltige Energiesouveränität, sondern verlagert bestehende Abhängigkeiten. Die Landesregierung darf keine Vorhaben unterstützen, die den Nordwesten dauerhaft an importiertes US-LNG, synthetisches Methan oder andere fossilnahe Molekülpfade binden. Ziel grüner Industriepolitik muss sein, geopolitische Verwundbarkeit zu verringern – nicht russische Abhängigkeiten durch neue Abhängigkeiten von US-Gas oder anderen importierten fossilen Energieträgern zu ersetzen</strong></strong></strong></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><strong>Der Text behandelt das NZV als grundsätzlich hilfreiches Vorhaben mit einzelnen Korrekturbedarfen. Die Projektliste des NZV geht deutlich weiter und umfasst ausdrücklich fossilnahe und CO₂-bezogene Großinfrastrukturen.</strong></p>
<p><strong>Es fehlt eine klare Transformationshierarchie. Genau diese Priorisierung ist aber nötig, um zu verhindern, dass Wasserstoff, Reformierung und CO₂-Infrastruktur zum Ausweichpfad statt zur eng begrenzten Ausnahme werden. Das Brainstorming benennt dieses Defizit bereits ausdrücklich.</strong></p>
<p><strong>Ohne ausdrücklichen Ausschluss von &quot;CO2-Management&quot; für den Energiesektor und zur H2-Produktion bleibt der Antrag zu offen. Der NZV-Antrag nennt gerade solche Vorhaben ausdrücklich, darunter TES-ATR, TES-Dampfreformer und CO₂-Terminals.</strong></p>
<p><strong>Das NZV wird selbst als dicht vernetztes Regionalprojekt mit Innovationsclustern und enger Zusammenarbeit von Industrie, Wissenschaft und Verbänden beschrieben. Parallel wird der Energy Hub als Bündnis von über 40 Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und politischen Akteuren dargestellt, das „gemeinsam getragen“ sei und politische Rahmenbedingungen einfordert. Gerade weil hier Projektentwicklung, Standortmarketing und politische Interessenvertretung eng ineinandergreifen, braucht es eine verbindliche Transparenzpflicht statt bloßer Selbstdarstellung. </strong></p>
<p><strong>Die Stoßrichtung des &quot;NZV&quot; ist nicht nur „Technologieoffenheit“, sondern aktive öffentliche Absicherung fossiler Interessen. Der Energy Hub fordert ausdrücklich einen einheitlichen Standard für „CO₂-armen Wasserstoff“ &quot;unabhängig vom Erzeugungspfad&quot;, die Schließung von Wirtschaftlichkeitslücken, Leitmärkte für Wasserstoff, reduzierte Infrastrukturkosten sowie den schnellen Ausbau von CO₂-Abscheidung und multimodalen CO₂-Transportketten. Das ist keine neutrale Transformationspolitik, sondern der Versuch, neue Geschäftsmodelle politisch und finanziell bankfähig zu machen</strong></p>

<p><strong>Die EU hat ihre Abhängigkeit von Russland seit 2022 stark reduziert, ist aber zugleich in eine neue Konzentration geraten: Im Januar 2026 kamen 60 Prozent der EU-LNG-Importe aus den USA; laut Reuters erwartete Kpler für 2026 sogar etwa 65 Prozent. Gleichzeitig hat Trump offen erklärt, die EU müsse Energie aus den USA kaufen, und Reuters berichtete über weitere energiepolitische Forderungen Washingtons an Europa, darunter ein Rahmen mit 250 Milliarden Dollar jährlichen US-Energieeinkäufen und Druck bei Regulierungsfragen. Selbst die EU-Kommission und der Rat begründen den Ausstieg aus russischem Gas mit dem Risiko „schädlicher Abhängigkeit“; 2025 deckte Russland trotz Krieg noch 12–13 Prozent der EU-Gasimporte, der vollständige Ausstieg greift erst schrittweise bis Ende 2027. Das zeigt: Große Methan-Importinfrastrukturen halten das System politisch offen für neue Erpressbarkeit und künftige Rückfälle. Hinzu kommt, dass TES-Chef Marco Alverà aus genau jener alten Gaswirtschaft stammt, die Erdgas bereits als Waffe einzusetzen wusste. In den USA wirbt er für WHV als Handelsplatz für &quot;LNG-Deals mit Trump&quot;, während hier das Narrativ &quot;Grüner Gase&quot; gepflegt wird - ein Falle? </strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:06:05 +0200</pubDate>
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