Die Änderungen schärfen den Antrag in zentralen Punkten nach, um so sicherzustellen, dass das NetZeroValley tatsächlich zur Dekarbonisierung beiträgt und nicht unbeabsichtigt (oder beabsichtigt) fossile Abhängigkeiten verlängert.
Insbesondere werden klare Leitplanken für den Einsatz von Wasserstoff, den Ausschluss fossiler "Übergangstechnologien" wie LNG/eLNG sowie den Umgang mit CCS/CCU gesetzt, um Lock-In-Effekte zu vermeiden.
Zudem wird das Prinzip "Vermeidung vor Energieumwandlung" gestärkt und der Schutz besonders sensibler Ökosysteme wie Moore und des Wattenmeers konkretisiert.
So wird sichergestellt, dass industrielle Transformation konsequent an Klimaschutz, Effizienz und Naturverträglichkeit ausgerichtet ist.
| weiterer Antrag: | Für echte Dekarbonisierung der Industrie – NetZeroValley Nordwest – CCS und Flächenverbrauch im Blick behalten |
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| Antragsteller*in: | Hannes Coners (KV Cloppenburg) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 19.04.2026, 18:06 |